Wir möchten Dich über unsere Druckverfahren informieren. Zu den strapazierfähigsten Druckvarianten gehört als Druckträger die Flexdruckfolie. Diese Folie ist im Auswahlmenü im T-Shirt Designer vorhanden. Der Flexdruck kann harte Beanspruchungen, wie häufige Wäschen problemlos standhalten. Die Farbgebung auf dem T-Shirt bleibt lange erhalten.
Neben dem Flexdruck gehören auch der Spezial-Flex und der beschreibbare Flex. Schau Dir mal die Beschreibung der einzelnen Druckverfahren an:
Wir laden Dich ein, mehr über unsere Druckverfahren zu erfahren. Schau Dich um und entdecke die vielfältigsten Möglichkeiten:
Positiv am Flexdruck ist, das er so strapazierfähig ist, das selbst Knicke in der Folie leicht beseitigt werden können. Dabei kommt es auf den Grad des Knickes an. Ab einem gewissen Schweregrad der Beschädigung der Flexdruckfolie, kann die Beschädigung nicht mehr repariert werden. Dennoch bietet der Feldruck einen weiteren Vorteil: Langanhaltende Farbintensität, trotz mehrmaligem Waschen verblasst die Farbe nicht so schnell.
Damit Du einen Eindruck bekommst, wie der von Dir gewählte Flexdruck auf Deinem erstellten T-Shirt aussieht, schau Dir ein paar Beispielfotos an:
Hier kannst Du sehen, wie unsere Mitarbeiter Bestellungen für die Produktion vorbereiten. Dein Motiv wird aus der Folie heraus geschnitten und mit der Presse mittels Wärme auf Dein T-Shirt gedruckt.
Weitere Details zum Flexdruck
Flexdruck wird hauptsächlich für das Bedrucken von Textilien verwendet. Bekannt geworden ist der Flexdruck durch die T-Shirt Gestaltung, allerdings werden mit Flexdruck auch Stofftaschen, Kappen und textile Werbematerialien.
Alternativ zum Flexdruck gibt es den Flockdruck. Der Flockdruck hat eine eher samtige Oberfläche, ganz im Gegensatz zum Flexdruck. Des Druckergebnis ist eine glatte Oberfläche. Für den Flockdruck wird eine Vektorgrafik als Vorlage benötigt. Die Vektorgrafik wird mit einem Grafikprogramm erstellt und bearbeitet. Auch können vektorvisierbare Bilddateien verwendet werden.
Die Druckversion Flex-Print wird mittels einer Klebefolie, die lediglich eine Stärke von 50 my hat, durchgeführt. Auf der Folie sind die von Dir ausgewählten Motive und Schriftzüge übertragen worden. Eine Transferpresse überträgt mit Wärme Deine Motive auf Dein T-Shirt. Bei dem Flex-Print Verfahren werden ein- und mehrfarbige Folien verwendet.
Deine ausgewählten Motive werden bei uns als Vorlagen bezeichnet. Um einem Motiv eine klare Kante zu verleihen, werden die Vorlagen mit einem Plotter ausgeschnitten. Der Schnitt wird von uns auf seine Qualität geprüft. Nach der Prüfung wird Dein Motiv mit einer Transfermaschine auf Dein T-Shirt gepresst. Dabei funktioniert die Transfermaschine wie eine Bügelmaschine. Nach Abkühlung des Stoffes und der Folie wird die Trägerfolie vorsichtig entfernt und Dein T-Shirt ist fertig.
Wir haben eine Variante, die ist so genial, wie einzigartig: Mit unserer Reflexfolie können wir Motive auf Stoffe aufbringen, die starken bis sehr starken Beanspruchungen ausgesetzt sind. Mit dieser Folie können wir nicht nur Baumwolle bedrucken, sondern auch Kunstfasern, Filze und Stoffen, die oft Feuchtigkeit ausgesetzt werden. Mit dieser Variante schaffst Du es auch, ein individuelles, persönliches Kunstwerk zu erschaffen.
Für Druckaufträge in Kleinmengen wird das Flexdruck-Verfahren bevorzugt. Im Gegensatz zum Siebdruck fallen beim Flexdruck keine Nebenkosten an. In diesem Fall sind für das Motiv kleinere Prints sinnvoll. Bei Bestellungen in Großmengen ist der Siebdruck vorteilhafter, da für diese Variante Mehrfachanwendungen effizienter sind.
Vor der Bestellung von Druckaufträgen macht eine Kalkulation Sinn, die ermittelt, welches Volumen (Bestellmenge) angestrebt wird. So wird erkennbar, ob Kleinmengen ausreichend sind oder mit Mehr-, bzw. Folgeaufträgen zu rechnen ist. Grund zur Kalkulation ist der Kostenfaktor. Die Abrechnung Deines Auftrages erfolgt in verbrauchten Quadratzentimetern.